Veranstaltungen

Ansicht einer Frau, die sich durch einen Handspiegel ansieht.

Selbstwert – Praktische Ansätze zur Stärkung des persönlichen Selbstwertgefühls

Ein Beitrag von Bettina Tittel. Ein gesunder Selbstwert gilt als zentraler Faktor für Wohlbefinden, psychische Gesundheit sowie privaten und beruflichen Erfolg. Ist er übersteigert, spricht man von Arroganz oder sogar Narzissmus. Viele Menschen leiden jedoch unter einem zu niedrigen Selbstwertgefühl – sie trauen sich nichts zu, neigen zu „Aufschieberitis“, persönlichem Rückzug oder dem ...
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Diverse bunte Notizzettel

ADHS und Wut bei Kindern und Jugendlichen verstehen: achtsamkeitsbasierte Wege zur Emotionsregulation

Wut, Ärger und impulsive Gefühlsausbrüche gehören für viele Kinder und Jugendliche mit ADHS zum Alltag – ebenso wie für die Fachpersonen, die sie begleiten. Affektlabilität, geringe Frustrationstoleranz und eingeschränkte Impulskontrolle sind keine Randphänomene, sondern zentrale Ausdrucksformen der Störung. In der psychotherapeutischen Praxis stellt sich daher weniger die Frage, ob Emotionen reguliert werden müssen, sondern wie dies entwicklungsangemessen, nachhaltig und wirksam gelingen kann.
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Vielfalt, Tiefe, echte Begegnungen: Vorgeschmack auf den GFK-Kongress 2026

In diesem exklusiven Vorgeschmack teilen unsere Moderator:innen Annette Bauer und Christian Bähner ihre persönlichen Eindrücke, überraschende Momente und die besondere Atmosphäre hinter den Kulissen. Ein Warm-up, das Lust auf mehr macht.
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Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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Person sitzt an einem Schreibtisch vor einem Laptop, stützt den Kopf auf eine Hand und arbeitet in einer modernen, hellen Büro- oder Arbeitsumgebung; im Vordergrund ist ein weißes Getränkeglas zu sehen.

Digitale Erschöpfung in helfenden Berufen: Warum psychologische Fachkräfte neue Schutzmechanismen brauchen

Der digitale Wandel hat die Arbeitswelt psychologischer und psychosozialer Fachkräfte tiefgreifend verändert. Was früher klare Grenzen hatte – etwa feste Praxiszeiten, Papierakten oder zeitlich begrenzte Erreichbarkeit – ist heute oftmals ein permanentes digitales Grundrauschen. Ständige E-Mails, Messenger-Nachrichten, Videocalls und Informationsfluten prägen zunehmend den Berufsalltag. Genau diese Faktoren gelten inzwischen als wesentliche Belastungsquellen für die mentale Gesundheit.
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Hoher, runder Gebäudeturm, der vollständig aus vertikal verlaufenden, farbigen Streifen besteht, vor klarem blauem Himmel. Die bunten Linien wirken wie dicht nebeneinander angeordnete Farbtafeln und erzeugen einen dynamischen, modernen Eindruck.

Emotionsverarbeitung neu denken: Wie Bindungsmuster der Schlüssel zu tieferem Verständnis werden

Emotionsverarbeitung spielt in Beratung, Therapie und Coaching eine zentrale Rolle. Viele Herausforderungen, die Klient:innen im Alltag oder in akuten Belastungssituationen zeigen, lassen sich besser verstehen, wenn man die zugrunde liegenden emotionalen Prozesse berücksichtigt. Dabei geht es nicht nur darum, wie Emotionen erlebt und ausgedrückt werden, sondern auch darum, wie sie reguliert, wahrgenommen und zwischen Menschen vermittelt werden.
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Hände die Notizbuch und Bleistift halten

KI als Unterstützung im Selbstcoaching

Wie digitale Sparringspartner Reflexion und persönliche Entwicklung begleiten können. | Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Wir nutzen sie, um Texte zu formulieren, Informationen zu ordnen oder Ideen zu entwickeln. Doch zunehmend taucht eine andere Frage auf: Kann KI auch bei persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion unterstützen?
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Foto einer mit Tropfen bedeckten Glasscheibe vor einem unscharfen, verschiedenfarbig beleuchtenden Hintergrund.

Anhaltende Körperbeschwerden neu verstehen

Warum funktionelle Symptome eine zentrale Herausforderung moderner Medizin sind. | Schmerzen, Schwindel, Erschöpfung, Luftnot, Herzstolpern oder Verdauungsbeschwerden gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen medizinische Hilfe suchen. In einem beträchtlichen Teil dieser Fälle lassen sich jedoch auch bei sorgfältiger Diagnostik keine krankhaften organischen Veränderungen finden, die die Beschwerden ausreichend erklären. Für die Betroffenen ist das häufig ebenso verunsichernd wie für die Behandler:innen – und für die Medizin insgesamt stellt dieses Phänomen eine große, oft unterschätzte Herausforderung dar.
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Himmel mit rosafarbenen Wolken und einem Vogelschwarm

Hypnotherapeutische Wege aus der Angst

Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen; internationale und deutsche Erhebungen weisen hohe Lebenszeit- und 12-Monatsprävalenzen aus. Für viele Betroffene bleiben nach Standardverfahren weiterhin Symptome bestehen – genau hier eröffnet die Hypnotherapie neue, praxisnahe Zugänge. Das PlanetPsy-Webinar „Ängste hypnotherapeutisch behandeln“ mit Dr. Cornelie C. Schweizer zeigt, wie Sie hypnotherapeutische Techniken zielgerichtet in die Behandlung integrieren und Angst von einer Belastung in eine funktionale Ressource transformieren.
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Rauchender Vulkan, im Hintergrund ist ein mittelblauer Sternenhimmel zu sehen

Wenn es knallt: Neurobiologische Hintergründe und Strategien für den Umgang mit Emotionen

Ob in Therapie, Beratung, Pflege oder Führung: Starke Emotionen prägen Gespräche, beeinflussen Entscheidungen und können Beziehungen belasten – oder vertiefen. Wut, Trauer, Angst oder Verzweiflung sind keine Störfaktoren, sondern Signale für unerfüllte Bedürfnisse. Wer diese Signale erkennt und angemessen reagiert, schafft Sicherheit, Vertrauen und Entwicklungsmöglichkeiten.
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