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Junge, langhaarige blonde Frau vor bunter Wand im Freien.

Späte Diagnosen bei autistischen Frauen: Warum viele Betroffene erst spät erkannt werden

Autismus wird noch immer häufig anhand männlich geprägter Erscheinungsformen verstanden. Für viele Mädchen und Frauen hat das weitreichende Folgen: Ihre Schwierigkeiten werden oft über Jahre hinweg übersehen, missverstanden oder anderen Ursachen zugeschrieben. Nicht selten erhalten sie erst als Jugendliche oder Erwachsene eine Diagnose – und damit endlich eine Erklärung für ein lebenslanges Gefühl des Andersseins.
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unscharfe Stadt im Hintergrund, scharfes Metallgitter im Vordergrund

Präzise Sprache, kluge Fragen: Wie KI zur professionellen Begleiterin in Beratung und Coaching wird

Künstliche Intelligenz ist längst in der psychosozialen Praxis angekommen. Was noch vor wenigen Jahren als technisches Experiment galt, begegnet Fachkräften heute in der Fallreflexion, bei der Strukturierung komplexer Gespräche oder als unterstützendes Gegenüber im Alltag. Doch mit der zunehmenden Verbreitung wächst auch eine zentrale Herausforderung: Wie lässt sich KI so einsetzen, dass sie fachlich fundierte, passende und verantwortungsvolle Impulse liefert? Die Antwort liegt in einem oft unterschätzten Schlüssel: Kontext und Prompten.
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Illustration mit überlappenden, farbigen Silhouetten mehrerer menschlicher Profile, die Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven symbolisieren.

KI in der psychosozialen Beratung: Potenziale nutzen – Verantwortung bewahren

Künstliche Intelligenz ist in der psychosozialen Beratung angekommen – und verändert bereits heute spürbar die Praxis. Spätestens mit der Verbreitung generativer Sprachmodelle ist KI nicht mehr nur technisches Werkzeug, sondern wird zunehmend als dialogischer „Partner“ genutzt: zur Strukturierung von Gedanken, zur Reflexion schwieriger Situationen und zur Unterstützung im Beratungsalltag. Für therapeutisch und beratend tätige Fachpersonen ergibt sich daraus ein zentrales Spannungsfeld: Wie lässt sich diese Technologie fachlich fundiert einsetzen, ohne die Qualität der Beziehung und die professionelle Verantwortung zu unterminieren?
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Holzbank im Grünen

Innere Leere verstehen: Ein oft übersehener Schlüssel in der therapeutischen Praxis

Innere Leere gehört zu den häufigsten, zugleich aber am wenigsten benannten Phänomenen in der therapeutischen Arbeit. Hinter diffusen Gefühlen von Einsamkeit, Unbehagen oder Erschöpfung verbergen sich oft tiefgreifende Beziehungserfahrungen, die unbewusst wirken. Dieser Beitrag zeigt, wie Leere entsteht, wie sie sich äußert – und warum ihr Verständnis für die Praxis entscheidend ist.
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erson blickt mit einem Auge durch einen schmalen Türspalt in einem hellen Innenraum.

Selbstwert und Emotionen – wozu Scham, Neid und Verachtung hilfreich sind

Ein Beitrag von Bettina Tittel. | Ist unser Selbstwert stabil, bemessen wir unseren eigenen Wert unabhängig von inneren und äußeren Umständen – ein instabiler Selbstwert hingegen bringt unser Selbstbild in bestimmten Kontexten ins Wanken. Hier können unangenehme Emotionen wertvolle Hinweise geben.
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Halb geöffnete, türkisfarbene Holztür mit Türgriff, durch den Spalt ist ein unscharfer grüner Außenbereich zu sehen.

Selbstwert und Glaubenssätze – Wie sie den eigenen Wert blockieren oder fördern können

Ein Beitrag von Bettina Tittel. | Ein stabiler und gesunder Selbstwert gilt als wichtiger Faktor für mentale und emotionale Gesundheit. Aber nicht selten stehen uns hier blockierende Glaubenssätze im Weg, die mit guten Tools und kompetenter Begleitung zu echten Boostern werden können.
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Ansicht einer Frau, die sich durch einen Handspiegel ansieht.

Selbstwert – Praktische Ansätze zur Stärkung des persönlichen Selbstwertgefühls

Ein Beitrag von Bettina Tittel. | Ein gesunder Selbstwert gilt als zentraler Faktor für Wohlbefinden, psychische Gesundheit sowie privaten und beruflichen Erfolg. Ist er übersteigert, spricht man von Arroganz oder sogar Narzissmus. Viele Menschen leiden jedoch unter einem zu niedrigen Selbstwertgefühl – sie trauen sich nichts zu, neigen zu „Aufschieberitis“, persönlichem Rückzug oder dem ...
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Diverse bunte Notizzettel

ADHS und Wut bei Kindern und Jugendlichen verstehen: achtsamkeitsbasierte Wege zur Emotionsregulation

Wut, Ärger und impulsive Gefühlsausbrüche gehören für viele Kinder und Jugendliche mit ADHS zum Alltag – ebenso wie für die Fachpersonen, die sie begleiten. Affektlabilität, geringe Frustrationstoleranz und eingeschränkte Impulskontrolle sind keine Randphänomene, sondern zentrale Ausdrucksformen der Störung. In der psychotherapeutischen Praxis stellt sich daher weniger die Frage, ob Emotionen reguliert werden müssen, sondern wie dies entwicklungsangemessen, nachhaltig und wirksam gelingen kann.
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Vielfalt, Tiefe, echte Begegnungen: Vorgeschmack auf den GFK-Kongress 2026

In diesem exklusiven Vorgeschmack teilen unsere Moderator:innen Annette Bauer und Christian Bähner ihre persönlichen Eindrücke, überraschende Momente und die besondere Atmosphäre hinter den Kulissen. Ein Warm-up, das Lust auf mehr macht.
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Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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