Trauma-Yogatherapie

Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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