Trauma

Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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Blauer Himmel mit vereinzelten weißen Wolken, durch die Sonnenstrahlen hindurchscheinen und ein strahlendes Lichtspiel erzeugen.

Innere Bilder als Kraftquelle: Wie Imagination traumatisierten Menschen hilft

Wie gelingt es Menschen, trotz schwerer traumatischer Erfahrungen wieder Halt zu finden? Die Antwort liegt oft in einer erstaunlich einfachen, aber tief wirksamen Ressource: der inneren Vorstellungskraft. In ihrem Buch beschreibt Dr. Alice Romanus-Ludewig eindrucksvoll, wie Imaginationsübungen wie der „Innere Tresor“ helfen können, belastende Erinnerungen zu ordnen und Selbstwirksamkeit zu stärken. Ein Auszug aus ihrem Werk zeigt, wie diese Übungen funktionieren – und warum sie in der Traumatherapie so bedeutsam sind.
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MindTalk #9: Traumasensibles Yoga – mit Angela Dunemann

In diesem MindTalk erläutert Dipl. Sozialpädagogin und Traumatherapeutin Angela Dunemann, wie mit Yoga nach traumatischen Erfahrungen Heilungsprozesse angestoßen werden können, die eine unterbrochene Verbindung zu sich und zur Umwelt wiederherstellen.
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