Körperarbeit

Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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Embodiment gegen Einsamkeit

Wenn Paare sich nichts mehr zu sagen haben, kann es helfen, den Körper sprechen zu lassen, Diese Ziel verfolgt das sog. Embodiment in der Paartherapie, also die Einbeziehung des Körpers in therapeutische Prozesse. Über die gezielte Wahrnehmung des eigenen Körpers und den des Gegenübers, können Körpersignale erkannt werden und in einer Verbindung schaffenden nonverbalen Kommunikation von den Parter:innen verstanden werden. Warum Bewegungsübungen die Beziehung zwischen Partner:innen stärken können, erklärt die österreichische Paarberaterin Renate Lissy-Honegger im Gespräch mit Dr. Rudolf Sanders, Paartherapeut, Autor und Begründer der Partnerschule.
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