ADHS

Diverse bunte Notizzettel

ADHS und Wut bei Kindern und Jugendlichen verstehen: achtsamkeitsbasierte Wege zur Emotionsregulation

Wut, Ärger und impulsive Gefühlsausbrüche gehören für viele Kinder und Jugendliche mit ADHS zum Alltag – ebenso wie für die Fachpersonen, die sie begleiten. Affektlabilität, geringe Frustrationstoleranz und eingeschränkte Impulskontrolle sind keine Randphänomene, sondern zentrale Ausdrucksformen der Störung. In der psychotherapeutischen Praxis stellt sich daher weniger die Frage, ob Emotionen reguliert werden müssen, sondern wie dies entwicklungsangemessen, nachhaltig und wirksam gelingen kann.
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