Bettina Tittel
Heilpraktikerin, Emotionscoach
Lebensfreude ist eine Entscheidung.
Über die Referentin
Bettina Tittel ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und Emotionscoach mit einer Vielzahl von Fortbildungen unterschiedlichster Strömungen und seit vielen Jahren in Vollzeit als Therapeutin und Coach in eigener Privatpraxis tätig.
Darüber hinaus hat sie die „Akademie für mentale Gesundheit“ gegründet und führt in ganz Deutschland für teils namhafte Unternehmen Impulsvorträge, Workshops und weitere spannende Formate rund um die mentale Gesundheit durch. In Anlehnung an ihr Modell „Haus der mentalen Gesundheit“ führt sie ihre Kunden in 8 Schritten durch das systematische Training wichtiger Now-Skills für einen gesunden Umgang mit den Herausforderungen der aktuellen Gesellschaft.
Sie ist Lehrtrainerin für mentale Gesundheit und betriebliche psychische Ersthelfer.
Über ihre therapeutische Ausrichtung
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Emotionscoach hat sich Bettina Tittel auf Stressbelastungen durch chronische Überforderung, Burnout und die Auflösung von Angststörungen mit und ohne Panikattacken spezialisiert. Kernelemente ihrer Arbeit sind die psychologischen Grundbedürfnisse nach Klaus Grawe, die Arbeit mit Glaubenssätzen, Antreibern und Wertesystemen sowie eine punktgenau Emotionsregulierung.
Im Rahmen der Resilienzförderung und dem Training der Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit fiel ihr bei einer Vielzahl von Sitzungen auf, dass das Selbstbild ihrer Kunden in Abhängigkeit äußerer Einflüsse nicht stabil war, so dass sie sich intensiv mit dem Thema „Selbstwert“ beschäftig hat und hierzu ihr Modell „Blume des Selbstwerts – in 10 Schritten aufblühen und wachsen“ konzipiert hat. Dieses Wissen gibt sie im Rahmen von Vorträgen und Webinaren an Fachpublikum und Betroffene weiter.
Über ihr Lebensmotto
Ihr persönliches Lebensmotto lautet „Lebensfreude ist eine Entscheidung“. Basierend auf dem Konzept der sog. „Neuroplastizität“ ist Bettina Tittel der festen Überzeugung, dass sich mentale Gesundheit trainieren lässt. Aktuelle Forschungen legen nahe, dass die Verbesserung der Regulationsfähigkeit – insbesondere die Regulationsfähigkeit der Emotionen – sich positiv auf eine Vielzahl von Stimmungen, psychischen und psycho-somatischen Störungen auswirken kann.
