Barbara Leitner

Prozessbegleiterin, Trainerin, Coach und Autorin
Portrait von Barbara Leitner, Referentin beim GFK-Onlinekongress 2026. Freundlicher Ausdruck, aufgenommen im Freien.

„Ich mag den Satz von Peter Levine ‚Wir lehren immer das was wir selbst am meisten lernen müssen‘ und: ‚Das Leben ist schön. Carpe diem.‘“

Über die Referentin

„Ich bin freiberufliche Prozessbegleiterin, Trainerin und Autorin in Berlin, biete körperorientierte Coaching an. Ich studierte in der DDR Journalistik, arbeitete mehr als 30 Jahre als freiberufliche Journalistin vorwiegend für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Bildungs- und Beziehungsthemen und spezialisierte mich dabei zunehmend auf Frühpädagogik, betreute und schrieb Beiträge für frühpädagogische Fachzeitschriften und koordinierte 10 Jahre lang die Kita-Fachtexte. Dabei entdeckte ich mein besonderes Interesse für Kita und die Prozesse dort. Seit den 1990er Jahren hatte ich verschiedene Kommunikationsausbildungen absolviert (TZI, NLP bis zum Master). 2005 lernte ich die GFK kennen und ab 2008 gab ich erste Workshops. Dabei konzentrierte ich mich mehr und mehr auf Kita (und mitunter Schule). Auf Grundlage dieser Erfahrung schrieb ich mein erstes Buch.

In meiner Arbeit sowie durch persönliche Erfahrungen wurde mir bewusst, wie sehr Traumatisierungen blockieren können, die Fülle des Lebens zu genießen. Deshalb entschloss ich mich zur Ausbildung in Somatic Experiencing SE, die ich in diesem Jahr abschließen werde. Im November werde ich auch Emotional Ais Facilitator sein, EA.  Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesen Ausbildungen fließen auch in mein neues GFK-Buch ein. Außerdem bereichern mich meine buddhistische Praxis nach Thich Nhat Hanh, meine Qi-Gong- Praxis, Gärtnern, Pflanzenheilkund und Kräutersammeln, Wandern, singen im Chor etc.“

Über ihre berufliche Ausrichtung

„Als GFK-Trainerin, Prozessbegleiterin und in meinen Coachings ist es mir besonders wichtig,  Menschen und Teams  in Ihrer Realität im Hier und Jetzt  zu begegnen und Ihnen Akzeptanz entgegen zu bringen und sie gleichzeitig erahnen zu lassen, welchen Unterschied es macht, Gefühle zu fühlen, nicht in Wertungen/dem Denken stecken zu bleiben und  die Kraft der Fülle der Bedürfnisse zu erfahren – etwas, was sich durch einen flüchtigen Kontakt mit der GFK nicht erschließt.

Mehr noch als in den Seminaren lade ich Menschen in meinen Coachings ein, mit den in ihren Körper gespeicherten Erfahrungen in Kontakt zu treten und sich durch das Erleben der verschiedenen Erfahrungen zu erlauben, alte Geschichten neu zu schreiben (Beim SE-Neuverhandlung genannt). Das spielt auch für mich als Autorin (nach dem 2. GFK- Buch nicht mehr länger Sachbuchautorin) in der Selbsterkundung eine größere Rolle.“