Veranstaltungen

Vielfalt, Tiefe, echte Begegnungen: Vorgeschmack auf den GFK-Kongress 2026

In diesem exklusiven Vorgeschmack teilen unsere Moderator:innen Annette Bauer und Christian Bähner ihre persönlichen Eindrücke, überraschende Momente und die besondere Atmosphäre hinter den Kulissen. Ein Warm-up, das Lust auf mehr macht.
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Eine zusammengerollte, grüne Yogamatte.

Traumasensibles Yoga (TSY): Wie Körperwahrnehmung den Weg zu Sicherheit, Präsenz und Selbstregulation öffnet

Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein über kognitives Verstehen erreichen lassen. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar »im Kopf« erklären können, warum sie so reagieren, jedoch dennoch das Gefühl verlieren, im eigenen Körper zu Hause zu sein. Genau hier setzt das Traumasensible Yoga (TSY) an – ein Ansatz, der Körperwahrnehmung, Präsenz und Selbstregulation systematisch in den Mittelpunkt stellt und die Erkenntnisse aus dem Yoga mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen des Autonomen Nervensystems verbindet.
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Person sitzt an einem Schreibtisch vor einem Laptop, stützt den Kopf auf eine Hand und arbeitet in einer modernen, hellen Büro- oder Arbeitsumgebung; im Vordergrund ist ein weißes Getränkeglas zu sehen.

Digitale Erschöpfung in helfenden Berufen: Warum psychologische Fachkräfte neue Schutzmechanismen brauchen

Der digitale Wandel hat die Arbeitswelt psychologischer und psychosozialer Fachkräfte tiefgreifend verändert. Was früher klare Grenzen hatte – etwa feste Praxiszeiten, Papierakten oder zeitlich begrenzte Erreichbarkeit – ist heute oftmals ein permanentes digitales Grundrauschen. Ständige E-Mails, Messenger-Nachrichten, Videocalls und Informationsfluten prägen zunehmend den Berufsalltag. Genau diese Faktoren gelten inzwischen als wesentliche Belastungsquellen für die mentale Gesundheit.
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Hoher, runder Gebäudeturm, der vollständig aus vertikal verlaufenden, farbigen Streifen besteht, vor klarem blauem Himmel. Die bunten Linien wirken wie dicht nebeneinander angeordnete Farbtafeln und erzeugen einen dynamischen, modernen Eindruck.

Emotionsverarbeitung neu denken: Wie Bindungsmuster der Schlüssel zu tieferem Verständnis werden

Emotionsverarbeitung spielt in Beratung, Therapie und Coaching eine zentrale Rolle. Viele Herausforderungen, die Klient:innen im Alltag oder in akuten Belastungssituationen zeigen, lassen sich besser verstehen, wenn man die zugrunde liegenden emotionalen Prozesse berücksichtigt. Dabei geht es nicht nur darum, wie Emotionen erlebt und ausgedrückt werden, sondern auch darum, wie sie reguliert, wahrgenommen und zwischen Menschen vermittelt werden.
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Hände die Notizbuch und Bleistift halten

KI als Unterstützung im Selbstcoaching

Wie digitale Sparringspartner Reflexion und persönliche Entwicklung begleiten können. | Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Wir nutzen sie, um Texte zu formulieren, Informationen zu ordnen oder Ideen zu entwickeln. Doch zunehmend taucht eine andere Frage auf: Kann KI auch bei persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion unterstützen?
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Foto einer mit Tropfen bedeckten Glasscheibe vor einem unscharfen, verschiedenfarbig beleuchtenden Hintergrund.

Anhaltende Körperbeschwerden neu verstehen

Warum funktionelle Symptome eine zentrale Herausforderung moderner Medizin sind. | Schmerzen, Schwindel, Erschöpfung, Luftnot, Herzstolpern oder Verdauungsbeschwerden gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen medizinische Hilfe suchen. In einem beträchtlichen Teil dieser Fälle lassen sich jedoch auch bei sorgfältiger Diagnostik keine krankhaften organischen Veränderungen finden, die die Beschwerden ausreichend erklären. Für die Betroffenen ist das häufig ebenso verunsichernd wie für die Behandler:innen – und für die Medizin insgesamt stellt dieses Phänomen eine große, oft unterschätzte Herausforderung dar.
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Himmel mit rosafarbenen Wolken und einem Vogelschwarm

Hypnotherapeutische Wege aus der Angst

Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen; internationale und deutsche Erhebungen weisen hohe Lebenszeit- und 12-Monatsprävalenzen aus. Für viele Betroffene bleiben nach Standardverfahren weiterhin Symptome bestehen – genau hier eröffnet die Hypnotherapie neue, praxisnahe Zugänge. Das PlanetPsy-Webinar „Ängste hypnotherapeutisch behandeln“ mit Dr. Cornelie C. Schweizer zeigt, wie Sie hypnotherapeutische Techniken zielgerichtet in die Behandlung integrieren und Angst von einer Belastung in eine funktionale Ressource transformieren.
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Rauchender Vulkan, im Hintergrund ist ein mittelblauer Sternenhimmel zu sehen

Wenn es knallt: Neurobiologische Hintergründe und Strategien für den Umgang mit Emotionen

Ob in Therapie, Beratung, Pflege oder Führung: Starke Emotionen prägen Gespräche, beeinflussen Entscheidungen und können Beziehungen belasten – oder vertiefen. Wut, Trauer, Angst oder Verzweiflung sind keine Störfaktoren, sondern Signale für unerfüllte Bedürfnisse. Wer diese Signale erkennt und angemessen reagiert, schafft Sicherheit, Vertrauen und Entwicklungsmöglichkeiten.
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Ein Stapel kleiner Polaroid-Fotos liegt auf einem Holztisch. Die Bilder zeigen verschiedene Motive wie Häuser, Pflanzen und Landschaften.

Warum es sich lohnt, die eigene Biografie zu erzählen

Unser Leben ist der Stoff, aus dem wir geworden sind, wer wir heute sind. Doch wie können wir über die eigene Vergangenheit nachdenken, ohne in Grübelei oder Selbstvorwürfe zu verfallen? Der Auszug aus Claas Triebels Buch „Das bin ich. Das kann ich. Das will ich.“ zeigt, warum biografisches Erzählen nicht nur sinnvoll, sondern heilsam sein kann – und wie es gelingt, den roten Faden im eigenen Leben zu erkennen. Erfahren Sie, wie Sie durch bewusstes Erinnern Selbstverstehen fördern, Entscheidungen besser einordnen und ein Gefühl von Kontinuität entwickeln.
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Mehrere zerbrochene Gipsmasken liegen auf einer gelben Oberfläche, die Fragmente zeigen Gesichter mit feinen Rissen und Bruchstellen.

Bin ich Fake, Albert Einstein – oder beides?

Viele Personen können die Gedanken gut nachempfinden: „Bin ich wirklich gut genug? Ich hätte noch viel besser sein können!“ oder „Was, wenn alle merken, dass ich gar nicht so gut bin, wie die anderen denken?“. Beim Hochstapler-Phänomen (auch Impostor-Syndrom genannt) geht es um die Sorge, nicht kompetent genug zu sein, obwohl man offensichtlich erfolgreich ist. „Da hatte ich einfach Glück!“ oder „Na ja, dass es so gut gelaufen ist, ist dem Zufall geschuldet!“ sind mögliche Erklärungen für Erfolge. Sogar Albert Einstein, als ein Genie der Wissenschaft, litt an Selbstzweifeln und wird im Zusammenhang mit dem heutigen Impostor-Konzept genannt. Ein Beitrag von Kathrin Schütz.
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